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Homöopathie

Die Homöopathie wurde 1796 von Samuel Hahnmann begründet und entwickelt, sie beruht auf dem Ähnlichkeitsprinzip, auch Simile-Regel genannt.

Es müssen drei Prinzipien beachtet werden:

Simile-Regel, Arzneimittelprüfung, Erhebung des individuellen Krankheitsbildes

Ich möchte hier nicht weiter in Details verfallen und möchte Ihnen vielmehr den Ablauf einer homöopathischen Behandlung schildern:

Der Einstieg zu einer homöopathischen Behandlung ist ein ausführliches Gespräch das so genannte Anamnesegespräch. Ich nehme alle Daten über das bisherige Leben Ihres Tieres auf,  Krankengeschichte, Gewohnheiten und Vorfälle aus der Vergangenheit, Ernährung, und vieles mehr.

Durch meinen Hausbesuch habe ich  Zeit den Patienten in seiner gewohnten Umgebung zu erleben und kann ihn in Ruhe studieren und später untersuchen, was in Streicheleinheiten geschickt verpackt wird. Bestechung mit einem Leckerchen eingeschlossen. Wir werden dabei ALLE keinen Stress erleben, denn ich bin Gast und nach einer kurzen Begrüßung und Beschnupperung ist die Aufregung vorbei.

Homöopathie ist schon beim Menschen eine zeitintensive Behandlungsform und absolut nicht einfach. Die Auswahl des richtigen Mittels beim Tier ist noch wesentlich schwieriger, da alle wichtigen Angaben zur Mittelwahl fehlen, z.B. Angaben zur Art eines Schmerzes oder Beschwerden, Befindlichkeiten. Hier ist die Zusammenarbeit mit dem Tierhalter sehr wichtig. Jede noch so kleine, oft für unwichtig gehaltene Angabe, hilft mir bei der Suche des richtigen Mittels. Die aufgenommenen Daten aus dem Anamnesegespräch und meine Eindrücke vom Tier nehme ich mit nach Hause.

Dann erfolgt eine differenzierte Auswertung aller Angaben um das passende Mittel oder auch Therapie für ihr einzigartiges Tier heraus zu finden. Kein Tier ist gleich, auch wenn die Gattung gleich ist, jedes Tier ist ein einzigartiges Individuum, das sein eigenes Mittel braucht. Diese Ausarbeitung aller Daten dauert Stunden, manchmal Tage. Mit dem ausgewählten Mittel soll  der Körper  animiert werden, seine eigene natürliche Reaktionsfähigkeit einzusetzen und sich selbst heilen.

Aus den vorher genannten Gründen kann sich die Mittelfindung manchmal etwas schwierig gestalten. Dann muss ausprobiert werden. Wenn man bedenkt, das es über 3000 Mittel gibt, kann man sich vielleicht vorstellen warum dies so ist.

Der Kontakt während einer Behandlung ist wichtig und normal (ohne kostenaufwendig zu sein). Je nach Problematik kann dieser bestehen aus: täglichen Telefonaten oder einem erneuten Hausbesuch, wobei ich das Tier nochmals beobachten kann, und Änderungen, aufgetauchte Fragen oder Neuigkeiten besprochen werden. Bei diesen Besuchen gibt es keine Hetze oder Termindruck, ich nehme mir für den Patienten alle Zeit die benötigt wird.

Die schonende Behandlung durch die Homöopathie erfordert von allen Beteiligten Zeit und Geduld. Das Ergebnis belohnt allerdings den Einsatz 

Auf allen Gebieten gibt es erstaunliche Ergebnisse. Schon mehrfach habe ich erlebt, dass geplante Operationen nicht vorgenommen werden mussten, da wir mit der Homöopathie allein ein zufrieden stellendes Ergebnis erzielen konnten. Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass die Hautpatienten die schwierigsten Fälle überhaupt darstellen. Hier handelt es sich meist um schon chronische Leiden, die bereits schon Jahre bestehen und austherapiert sind. Oft erfolgte schon eine Vorbehandlung mit Kortison, was die Klärung nicht einfacher macht und einen Erfolg in Frage stellen kann. Mit der Gabe von Kortison ist die Ursache des Geschehens ja nicht beseitigt. Die Eingabe stellt nur eine vorüber gehende Lösung dar. Die Beschwerden kommen wieder, sobald die Eingabe nicht mehr erfolgt. Von den Nebenwirkungen ganz zu schweigen. Kortison oder Antihistamine blockieren oft die Wirkung homöopathischer Heilmittel. Hier muss zuerst eine Therapie erfolgen um den Körper von den Resten dieser Mittel zu befreien.

Mit Geduld Ihrerseits und Ausdauer meinerseits wird sich auch bei diesen Fällen ein passendes Mittel finden, um dieses Problem im Keim zu ersticken und eine dauerhafte Lösung zu finden. Natürlich gibt es auch einfache Fälle, die mit 2 Besuchen erledigt sind.

Ein Beispiel hierfür – die dicke, eitergefüllte Backe eines Hundes nach einem Revierkampf. Hier muss nicht geschnitten werden, oft mit einer Gabe Globuli öffnet sich die Backe, der Eiter fließt ab, wird ausgestrichen, sterilisiert und 2-3 Tage mit entsprechend ausgewählten Globuli weiterbehandelt. Erledigt!

Homöopathie stellt eine schadlose aber sehr wirkungsvolle Behandlungsform dar, die Sie überraschen wird.

 

Der Bernerhof | Bernerhof@t-online.de