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Alle unsere  Berner sind versichert. Wir empfehlen auch jedem  Hundebesitzer eine Versicherung abzuschließen.

Hier erhalten Sie mehr Info vom Fachmann:

 

 



Gesundheit wird bei uns groß geschrieben

Wir tun alles dafür, das unsere Berner gesund leben. Die Welpen in reinlicher Umgebung geboren werden und so auch aufwachsen, alle Impfungen erhalten, aber auch in den ersten Lebenstagen  die Immunisierung erhalten, aber auch viermal etwurmt werden.


Wir beherzigen die Ratschläge unserer Tierärzte, von dem auch jeder Welpe nach der Geburt untersucht wird und mit bis zur Abgabe betreut wird. Vor der Abgabe in der achten Lebenswoche, wird immer ein Gesundheits-Check durchgeführt, denn wir geben keinen Welpen in die neue Familie, wenn er krank ist


Abstand haben wir von Chemie genommen. Vertrauen auf Naturheilmittel  aus der Homöopathie.

Meine Frau ist ausgebildete Tierheilpraktikerin und wir besuchen Weiterbildungslehrgänge die neue Erkenntnisse im Bereich der Aufzucht, Naturheilkunde aber auch Erziehung angeboten werden.


Vieles hat sich in den letzten Jahren verändert. Namenhafte Tierforschungs-Institute sind zu neuen Erkenntnissen gekommen, auch hat die Tiermedizin wesentliche Fortschritte gemacht, nicht umsonst wird heute der Hund auch als Therapiehund im familiären Bereich eingesetzt. Schade ist nur, dass immer noch Zuchtverbände an veralteteten Aufzuchtweisen festhalten und diese dem Züchter vorschreiben.

 

Für das Immunsystem und die Abwehrkräfte:
Minze und Melisse sind altbewährte Hausmittel auch für das Tier

 

Die heilende Wirkung von Kräutern ist uns Menschen schon lange bekannt. Doch auch unsere Haustiere profitieren von der Kraft der Natur, da ihr Organismus ähnlich reagiert. So können zwei jahrtausendalte bewährte Kräuter - Minze und Melisse - dazu beitragen, den Vierbeiner gut gestärkt durch die nass-kalte Jahreszeit zu bringen. Die Minze stärkt durch ätherische Öle die Abwehrkräfte, wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd, antimikrobiell und antiviral. Außerdem haben die Inhaltsstoffe eine positive Wirkung auf die Gefäßnerven, den Herzmuskel und das Atemzentrum. Die Melisse wirkt gegen Pilze und Viren, sie wirkt entspannend und krampfstillend, und stärkt die Abwehr des Körpers. Leider sind Kräuter in der heutigen Fertignahrung für Tiere kaum mehr zu finden. Wer seinem Tier etwas Gutes tun will, sollte die Kraftpakete aus der Natur in getrockneter Form hin und wieder unter das Futter mischen. Äußerlich anzuwendende ätherische Öle und Salben sind bei Hund und Katze natürlich ohne vorherige Absprache mit dem Tierarzt  oder Frau Nüchter als Tierheilpraktikerin tabu!

Fünf Risiken beim täglichen Spaziergang

Egal bei welchem Wetter, Hunde müssen jeden Tag, mehrmals an die frische Luft.  Die Entscheidung einen Vierbeiner in die Familie aufzunehmen stellt das Leben komplett um. Die Entscheidung ist mit sehr viel Verantwortung verbunden. Ihr seid für die Sicherheit der Vierbeiner verantwortlich. Selbst der alltägliche Spaziergang birgt viele Risiken. Wir fünf Gefahren, bei denen besondere Vorsicht geboten ist, zusammengestellt.

1.    Glas
Das Geschäft ist erledigt. Die natürliche Reaktion der Vierbeiner ist es sich einmal flott umzudrehen und das Ganze zu verscharren. Leider lassen viele LeFolgen für die Hunde haben. Es besteht die Gefahr, sich die sensible Pfote aufzuschlitzen. Diese Verletzung ist nicht nur mit tierischen Schmerzen verbunden, sondern heilt in vielen Fällen nur sehr langsam, da die Pfote ständig im Einsatz ist. Oft ist die Wunde so tief, dass sie sogar genäht werden muss.

2.    Gift
Wenn unsere nimmer satten Vierbeiner auf Entdeckungstour gehen, kann es in einem unbeobachteten Augenblick sehr gefährlich werden.
Vielerorts wird Gift gestreut, um einer Rattenplage vorzubeugen. Das Gift ist jedoch auch für unsere Lieblinge sehr gefährlich und kann sogar tödlich sein.
Tipps zur Erst-Versorgung bei Vergiftungen beim Hund geben wir gerne




3.    Aggressive Hunde
Genau wie Menschen, unterscheiden auch Hunde zwischen Sympathie und Antipathie. Oft schauen sie jedoch nicht darüber hinweg, sondern wollen zeigen, wer der größte Macker ist. Es kommt zu Raufereien, die häufig mit schlimmen Verletzungen enden.
Wie ihr Kämpfe zwischen Hunden vermeiden könnt, dabei kann ich mit einigen Ratschlägen weiter helfen. Einfach anfragen




4.    Straßenverkehr
Autos, Busse und Straßenbahnen, um nur ein paar zu nennen, sind die gefährlichsten Feinde unserer Vierbeiner. Fast Jeder muss bei seinem täglichen Gassi-Gang eine Straße überqueren. Wie leicht kann es da passieren, dass euer Hund den besten Freund auf der andern Seite entdeckt und schwups, noch bevor ihr handeln könnt, ist euer Vierbeiner entwischt und wird von einem vorbei fahrenden Koloss erwischt. Auch wenn euer Hund Glück im Unglück gehabt hat und augenscheinlich keine äußeren Verletzungen ersichtlich sind solltet ihr auf jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen, da er auch verdeckte, innere Verletzungen davon getragen haben könnte.

5.    Pflanzen
Der Garten bingt für Hunde ungeahnte Gefahren. Viele unwissende Hundebesitzer haben in ihrem Garten, Pflanzen, die für ihre Lieblinge gefährlich werden können.
Vor allem sehr junge Hunde probieren alles. Ihr müsst eure Welpen immer im  Blick haben,
denn viele Pflanzen sind für den Vierbeiner giftig. Eine Liste von Pflanzen,
die für euren Vierbeiner giftig sein können alle unsere Welpenkäufer bei meiner Frau  erfahren. Sucht auch eure eigenen vier Wände nach giftigen Pflanzen ab, denn viele Zimmerpflanzen können eure Schützlinge gefährden
Der Bernerhof | Bernerhof@t-online.de